Deine Abschlüsse an Google Ads zurückmelden — in 4 einfachen Schritten
Keine Sorge, wir führen dich durch. Du brauchst kein technisches Vorwissen — folge einfach den Schritten. Du siehst oben immer, wo du gerade bist.
Was du brauchst: deine Abschluss-Liste
Wir brauchen eine einzige Datei von dir: eine Liste deiner Abschlüsse des letzten Monats (gewonnene Aufträge, Mandate, Termine) — als CSV-Datei. Sie verbindet jeden Abschluss mit dem Google-Klick, der ihn gebracht hat.
So sieht eine fertige Zeile aus:
| Google Click ID | Conversion Name | Conversion Time | Conversion Value | Conversion Currency | Ad User Data | Ad Personalisation | Order ID |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| demo_gclid_10021 | Auftrag gewonnen | 2026-05-28 14:30:00 | 450.00 | EUR | Granted | Granted | B-2026-091 |
- Vorlage herunterladen und doppelklicken — sie öffnet sich in Excel direkt sauber mit Spalten (die Überschriften sind schon drin). Auch Google Sheets geht.
- Die Beispielzeile zeigt dir, wie eine Zeile aussieht. Trage darunter deine echten Abschlüsse ein — die Beispielzeile musst du nicht löschen, wir überspringen sie automatisch.
- Speichern (Excel: Speichern unter → CSV) — fertig. Du musst dich um nichts weiter kümmern, wir bringen die Datei beim Prüfen in das richtige Google-Format.
Excel zeigt alles in einer Spalte? → so importierst du es richtig
Die häufigsten Fragen — kurz beantwortet:
Woher bekomme ich die „Google Click ID" (GCLID)?
Die Klick-ID ist eine Kennung, die Google an jeden Anzeigen-Klick hängt. Sie wird beim Absenden deines Kontaktformulars mit der Anfrage gespeichert — z. B. in deinem CRM, in der Bestätigungs-E-Mail oder in deiner Lead-Liste. Such dort nach einem Feld wie gclid oder Google Click ID (eine lange Zeichenkette aus Buchstaben und Zahlen).
Du findest nirgendwo eine Klick-ID? Dann ist dein Formular noch nicht dafür eingerichtet — kein Problem: Genau dabei helfen wir dir im Onboarding (kleinen Code-Baustein für deine Website, einmal einrichten, fertig). Bis dahin können wir trotzdem auswerten — nur etwas weniger genau.
Hinweis für Profis: Diese Demo arbeitet bewusst nur mit der klassischen GCLID. Die neueren Varianten GBRAID/WBRAID (iOS bzw. Web ohne Cookie-Einwilligung) sind in einer späteren Ausbaustufe vorgesehen.
Was kommt in „Conversion Name"?
Der exakte Name deines Conversion-Ziels in Google Ads — Buchstabe für Buchstabe, inklusive Groß-/Kleinschreibung. In diesem Demo-Konto gibt es zwei: „Auftrag gewonnen" und „Termin gebucht".
Wo du deine eigenen findest: Google Ads → Zielvorhaben → Conversions → Zusammenfassung. Im echten Produkt lesen wir die Namen automatisch aus deinem Konto und du wählst sie einfach aus einer Liste.
Welches Datum und welcher Wert?
Conversion Time = wann der Abschluss passiert ist (Vertrag unterschrieben, Termin gebucht) — im Format JJJJ-MM-TT HH:MM:SS, z. B. 2026-05-28 14:30:00.
Conversion Value = was dir der Abschluss wert ist, in Euro mit Punkt als Komma, z. B. 450.00. Wenn du keinen Wert hast: 0.00.
Was bedeuten „Ad User Data" und „Ad Personalisation"?
Das ist die Einwilligung des Besuchers (Cookie-Banner auf deiner Website). Hat er zugestimmt: Granted. Hat er abgelehnt: Denied. Wichtig: Mit Granted bestätigst du eine rechtliche Tatsache — trage es nur ein, wenn die Einwilligung wirklich vorlag. Zeilen mit Denied können je nach Consent- und Google-Setup nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sein; im Zweifel schließt du sie aus. Wie Einwilligungen genau zu behandeln sind, klären wir vor dem Echtbetrieb gemeinsam (Datenschutz).
Welches Google-Konto ist gemeint?
Das Google-Ads-Konto, in dem deine Anzeigen laufen (dort, wo du deine Kampagnen siehst). Betreut dich eine Agentur, frag sie kurz, in welchem Konto das Conversion-Ziel angelegt ist — dorthin wird später hochgeladen.
Bleiben meine Daten privat?
Ja. Deine Datei verlässt deinen Browser nicht — die Prüfung läuft komplett auf deinem Rechner, nichts wird an uns gesendet. Und: Es gehören keine Namen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern in die Datei. Falls doch welche drin sind, lehnt die Prüfung die Datei zu deinem Schutz ab.
Datei prüfen lassen
Zieh deine Datei einfach in das Feld. Wir prüfen sie auf alle bekannten Google-Stolpersteine (falsches Datumsformat, falscher Conversion-Name, zu frische Klicks …) — bevor Google sie ablehnt.
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